Grundsätzlich zählen dazu alle Abfälle, die während Bau- oder Renovierungsmaßnahmen anfallen und nicht wiederverwendet werden können, gleichzeitig aber auch nicht gefährlich sind. Darunter fallen beispielsweise Putz, Metall, Tapetenreste, Kunststoffe oder Altmöbel. Diese Abfälle werden nachträglich oft noch von Hand sortiert, was die höheren Entsorgungskosten erklärt. Dabei dürfen jedoch nur 15 Prozent aus mineralischen Stoffen (Bauschutt, Steine, Boden, …) bestehen.
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